Faschistische Provokation gegen bekannte Duisburger Arztpraxis – MLPD fordert energisches Einschreiten

Presse-Erklärung Bereits zum zweiten Mal wurde das medizinische Versorgungszentrum Duisburg-West in Rheinhausen Opfer einer faschistischen Provokation. Das Wohn- und Praxisgebäude in der Siegfriedstrasse 9 wurde in der Nacht vom11. auf den 12.8. erneut mit Aufklebern der „Nationalen Sozialisten“ voll geklebt, auf denen unter anderem „Freiheit für alle Nationalisten!“ gefordert wird.
Faschistische Provokation gegen bekannte Duisburger Arztpraxis – MLPD fordert energisches Einschreiten

Weit verbreiteter Aufkleber der MLPD

Das medizinische Versorgungszentrum hat nicht nur fachlich einen hervorragenden Ruf, sondern ist breiten Kreisen durch sein Engagement gegen die unsäglichen „Gesundheitsreformen“ der Regierung und für eine gründliche, umfassende und kostenlose ärztliche Versorgung der Bürger bekannt. Einer der praktizierenden Ärzte, Dr. Günther Bittel, ist als Fachmann in Umwelt- und Gesundheitsfragen bekannter Repräsentant der MLPD weit über Duisburg hinaus.

 

Das gezielte Vorgehen der Neonazis gegen diese Arztpraxis entlarvt ihre antikapitalistischen Sprüche, mit denen sie verstärkt hausieren, als pure Demagogie.

 

Angesichts der bundesweiten Zunahme faschistischer Gewalttaten kann es keinerlei Verharmlosung dieser Vorgänge geben. Erst vor wenigen Wochen brannte in Wolfen das Auto der MLPD-Stadträtin Ina Korntreff bei einem faschistischen Brandanschlag vollkommen aus. Es ist dringend geboten, dass diesem Treiben entschieden Einhalt geboten wird.

 

Die MLPD erwartet deshalb, dass Polizei und Staatsanwaltschaft in Duisburg entsprechende Ermittlungen aufnehmen und konsequent durchführen. Die MLPD sieht sich darüber hinaus in ihrer Forderung bestätigt, dass alle faschistischen Parteien und Organisationen sowie ihre Propaganda sofort verboten werden. Entsprechend dem antifaschistischen Auftrag des Grundgesetzes ist dies nach Artikel 139 Grundgesetz durch die Bundesregierung jederzeit möglich – und heute gebotener denn je.

Artikelaktionen
Termine in Nordrhein-Westfalen
Dortmund: Studiengruppe zum Buch "Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution" (nicht nur für Einsteiger).
20.05.2012 11:00 - 13:00 Uhr
Ort: Dortmund: Union Gewerbehof, Huckarder Straße 10.
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Bergkamen: "Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution",
20.05.2012 11:00 - 13:00 Uhr
Ort: Bergkamen: BergAuf-Treff, Jahnstr. 93
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Wuppertal: Die Palästinensische Gemeinde Wuppertal e.V. lädt zur Veranstaltung "Solidarität mit Palästina"
20.05.2012 15:00 - 17:00 Uhr
Ort: Wuppertal: Alte Feuerwache, Gathe 6
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Bochum: "Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution",
22.05.2012 19:15 - 21:15 Uhr
Ort: Bochum: Bahnhof Langendreer, Raum 4.
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Münster: Initiativgruppe.
22.05.2012 20:15 - 22:15 Uhr
Ort: Münster: CUBA, Achtermannstraße 10–12.
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Hattingen: "Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution".
30.05.2012 18:30 - 20:30 Uhr
Ort: Hattingen: Bürgertreff Blankenstein, Marktplatz 4
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Recklinghausen: "Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution".
06.06.2012 18:30 - 20:00 Uhr
Ort: Herten: Siebenbürgerhaus, Hermannstädter Platz 2-4.
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Münster: "Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution".
12.06.2012 20:15 - 22:15 Uhr
Ort: Münster: Cuba, Achtermannstraße 10-12.
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